output consulting GmbH · Reuse und Kreislaufwirtschaft
Wiederverwenden statt neu produzieren
Originalkartuschen erhalten ein zweites Leben.
Unser Ansatz: Originalkartuschen erhalten ein zweites Leben
Für unsere wiederaufbereiteten Druckerkartuschen nutzen wir bereits vorhandene Originalkartuschen als Ausgangsbasis.
Die leeren Originalkartuschen werden gesammelt, geprüft und für eine weitere Verwendung professionell aufbereitet. Dabei werden die vorhandenen Gehäuse und weitere geeignete Komponenten so weit wie technisch sinnvoll weiterverwendet. Verschleißteile werden geprüft und bei Bedarf ersetzt, bevor die Kartusche erneut befüllt und einer abschließenden Qualitätskontrolle unterzogen wird.
Unser Ziel ist einfach: Vorhandene Produkte und Bauteile möglichst lange nutzen, statt für jede Verwendung ein neues Kartuschengehäuse zu produzieren.
Damit orientieren wir uns am Prinzip der Kreislaufwirtschaft:
Sammeln → Prüfen → Aufbereiten → Wiederverwenden
Warum Wiederverwendung Ressourcen erhält
Eine leere Originalkartusche besteht aus zahlreichen Bauteilen und Materialien, die nach nur einem Nutzungszyklus nicht zwangsläufig entsorgt werden müssen.
Durch die professionelle Wiederaufbereitung können geeignete Gehäuse und Komponenten erneut genutzt werden. Dadurch besteht für diese wiederverwendeten Bestandteile kein Bedarf, sie für den nächsten Nutzungszyklus vollständig neu herzustellen.
Für uns bedeutet Ressourcenschonung deshalb vor allem:
- vorhandene Originalkartuschen erneut verwenden,
- geeignete Bauteile erhalten und weiter nutzen,
- Verschleißteile gezielt statt pauschal ersetzen,
- die Nutzungsdauer bereits produzierter Komponenten verlängern,
- gebrauchte Kartuschen als Wertstoff und Ausgangsprodukt begreifen.
Das ist unser Verständnis von Kreislaufwirtschaft: Nicht ein neues Produkt für jeden Verbrauchszyklus herstellen, sondern ein vorhandenes Produkt wieder in den Nutzungskreislauf zurückführen.
Reuse statt Newbuild
Unsere wiederaufbereiteten Kartuschen unterscheiden sich bewusst von sogenannten Newbuild-Kartuschen.
Newbuild-Produkte sind neu hergestellte kompatible Kartuschen. Ihr Gehäuse und die wesentlichen Komponenten werden neu produziert. Sie können eine Alternative zu Originalprodukten darstellen, verfolgen aber einen anderen Produktansatz als unsere Wiederaufbereitung.
Bei unserem Reuse-Verfahren steht dagegen die vorhandene Originalkartusche im Mittelpunkt.
Wir verwenden keine neu produzierten Leerkartuschen als Grundlage unseres Reuse-Konzeptes. Stattdessen sammeln wir gebrauchte Originalkartuschen ein und bereiten diese für einen weiteren Einsatz auf.
Der Unterschied liegt damit bereits am Anfang des Produktkreislaufs:
Newbuild: neues Kartuschengehäuse herstellen → befüllen → verwenden
Unser Reuse-Ansatz: vorhandene Originalkartusche sammeln → aufbereiten → wiederverwenden
Für uns ist die Wiederverwendung vorhandener Originalkartuschen der konsequentere Ansatz, wenn das Ziel darin besteht, bereits produzierte Gehäuse und Komponenten möglichst lange im Wirtschaftskreislauf zu halten.
Keine importierten Neugehäuse als Basis unserer Wiederaufbereitung
Ein weiterer wichtiger Unterschied unseres Verfahrens betrifft die Herkunft der verwendeten Kartuschengehäuse.
Für unser Reuse-Konzept importieren wir keine neu hergestellten Leerkartuschen aus Asien, um diese anschließend in Deutschland lediglich zu befüllen.
Unsere Ausgangsprodukte sind bereits verwendete Originalkartuschen, die gesammelt und anschließend professionell wiederaufbereitet werden.
Damit vermeiden wir innerhalb unseres Reuse-Konzeptes die Neuproduktion eines Kartuschengehäuses nur für den nächsten Nutzungszyklus.
Aus unserer Sicht entspricht dieses Verfahren dem Grundgedanken der Kreislaufwirtschaft besser als ein Konzept, bei dem zunächst ein neues Leergehäuse hergestellt und über lange Lieferwege transportiert wird, bevor es erstmals befüllt werden kann.
Entscheidend ist für uns nicht allein, wo die letzte Bearbeitung eines Produktes erfolgt, sondern wie viel des bereits vorhandenen Produktes tatsächlich weitergenutzt wird.
Aufbereitung statt Austausch
Unsere Philosophie lautet deshalb:
Was technisch sinnvoll wiederverwendet werden kann, soll nicht durch ein neu produziertes Bauteil ersetzt werden.
Die Wiederaufbereitung umfasst – abhängig vom jeweiligen Kartuschentyp – unter anderem:
- Erfassung und Auswahl geeigneter Original-Leerkartuschen,
- Prüfung der Kartusche und ihrer Komponenten,
- fachgerechte Reinigung,
- Demontage und technische Kontrolle,
- Austausch erforderlicher Verschleißteile,
- Wiederbefüllung,
- Montage,
- Funktions- und Qualitätsprüfung.
Erst nach erfolgreicher Prüfung wird die Kartusche wieder für den Einsatz bereitgestellt.
Kreislaufwirtschaft beginnt mit Rückgabe
Damit Wiederverwendung funktioniert, benötigen wir gebrauchte Originalkartuschen als Ausgangsmaterial.
Deshalb ist die Rückführung leerer Kartuschen ein wesentlicher Bestandteil unseres Konzeptes. Je mehr geeignete Originalkartuschen in den Aufbereitungskreislauf zurückkehren, desto mehr vorhandene Gehäuse und Komponenten können potenziell erneut genutzt werden.
Eine leere Kartusche ist für uns deshalb nicht automatisch Abfall.
Sie kann der Ausgangspunkt für den nächsten Nutzungszyklus sein.
Transparenz statt pauschaler Umweltversprechen
Wir möchten unsere Produkte nicht mit allgemeinen Aussagen wie „klimaneutral“ oder pauschal „umweltfreundlich“ beschreiben.
Stattdessen zeigen wir konkret, worin unser Ansatz besteht:
Wir sammeln gebrauchte Originalkartuschen, bereiten geeignete Produkte und Komponenten auf und führen sie einer weiteren Verwendung zu.
Damit verlängern wir die Nutzungsdauer bereits hergestellter Kartuschen und unterstützen einen Kreislauf, in dem vorhandene Materialien und Bauteile möglichst lange genutzt werden.
Wiederverwenden. Aufbereiten. Weiterverwenden.
Das ist unser Reuse-Ansatz.